Für eine Getränkelogistik der Zukunft!

Brauerei C. & A. Veltins und Radeberger Gruppe formen gemeinsam 360-Grad-Getränkelogistiker

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Meschede/ Frankfurt, den 20. November 2018. In der nationalen Getränkelogistik formiert sich am 1. Januar 2019 ein neues leistungsfähiges Unternehmen, das die Kräfte bedeutender Marktteilnehmer zusammenführt: Der Lingener Getränkelo-gistiker Getränke Essmann, der Dortmunder Streckenlogistikprofi WGH / WGL sowie der Leergutspezialist H. Leiter bündeln ihre Kräfte und schaffen damit zu-künftig ganzheitliche Lösungskonzepte rund um die Voll- und Leergutlogistik. Möglich wird dies durch ein Joint Venture, das von den Mutterhäusern – der Ra-deberger Gruppe und der Brauerei C. & A. Veltins – als gleichberechtigte Partner geführt wird.

Mit einem weichenstellenden Schulterschluss auf Augenhöhe begegnen die Brauerei C. &. A. Veltins GmbH & Co. KG und die Radeberger Gruppe KG sich verändernden Marktumfeldern in der Getränkelogistik, weil Kunden des Lebens-mittel- und Getränkeeinzelhandels zunehmend nicht mehr nur einzelne Dienstleis-tungen, sondern vermehrt ganzheitliche Lösungskonzepte aus einer Hand verlan-gen. Zum Jahresbeginn beschreiten die beiden Brauereigruppen einen in der Branche neuen, weichenstellenden Weg: Vorbehaltlich der Zustimmung der Kar-tellbehörden begründen die Unternehmen ein Joint Venture, das die Geschäftstä-tigkeit der drei Logistik- und Getränkespezialisten Getränke Essmann KG, West-deutsche Getränkehandel- & Einkaufsgesellschaft mbH / Westdeutsche Geträn-kelogistik GmbH & Co. KG und H. Leiter GmbH unter einem Dach vereint und strategisch auf die Erfordernisse der Zukunft ausrichtet: die Deutsche Getränke Logistik - DGL GmbH & Co. KG.

„Wir freuen uns, dass wir durch die Partnerschaft mit der Brauerei C. & A. Veltins auch für die Streckenlogistik eine zukunftsweisende Antwort gefunden haben: Gemeinsam bilden wir nicht nur eines der schlagkräftigsten Unternehmen in diesem Bereich, sondern werden für unsere Kunden auch ganz neue, umfassendere Lö-sungen entwickeln und anbieten: Vom Vollgut bis zum Leergut, alle Leistungen aus einer Hand – entlang einer weiter digitalisierten, smarten Supply Chain“, erläu-tert Dr. Niels Lorenz, Sprecher der Geschäftsführung der Radeberger Gruppe. Und Michael Huber, Generalbevollmächtigter der Brauerei C. & A. Veltins, unter-streicht: „Wir gestalten das neue Jahrzehnt, denn Logistikgröße bedeutet Service-kraft! Mit vereinten finanziellen und personellen Ressourcen sowie unserer um-fassenden Marktkenntnis werden wir Tempo machen und neue Maßstäbe setzen. Unser Joint Venture agiert marktneutral und zur Wettbewerbsstärkung unserer Kunden – wir leisten unseren Beitrag zur Sicherung des Mehrwegsystems im deutschen Getränkemarkt.“

Durch das Joint Venture entsteht ein Unternehmen mit rund 1,4 Milliarden Euro Jahresumsatz und mehr als 2.100 Mitarbeitern an derzeit 18 eigenen Standorten mit regionalen Schwerpunkten in Berlin/Brandenburg, Bremen, Hamburg, Nieder-sachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Schleswig-Holstein.

Geleitet wird das Joint Venture von einer mit Vertretern beider Brauereigruppen zusammengesetzten Geschäftsführung: Dabei werden zum 1. Januar 2019 Wolf-gang Masselink (bislang Getränke Essmann) und Markus Rütters (bislang WGH / WGL) als Co-CEOs agieren, während ein aus beiden Mutterhäusern zusammen-gesetzter Beirat die Aktivitäten des Joint Ventures strategisch begleiten wird.

Bei Rückfragen:


Ansprechpartner Brauerei C. & A. Veltins: Ulrich Biene
Brauerei C. &. A. Veltins GmbH & Co. KG
An der Streue
59872 Meschede-Grevenstein
Telefon: 02934-959-325
eMail: ulrich.biene@veltins.de


Ansprechpartner Radeberger Gruppe:
Birte Kleppien
Radeberger Gruppe KG
Darmstädter Landstraße 185
60598 Frankfurt am Main
Telefon: 069-6065-273
eMail: b.kleppien@radeberger-gruppe.de


Über die Getränke Essmann KG
Die Getränke Essmann KG ist einer der bedeutendsten Getränkelogistikdienstleister in Nieder-sachsen, Nordrhein-Westfalen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Berlin-Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Seit 2008 ist der Lingener Streckenlogistiker eine 100prozentige Tochtergesell-schaft der Radeberger Gruppe.

Über die Westdeutsche Getränkehandel- & Einkaufsgesellschaft mbH
Westdeutsche Getränkelogistik GmbH & Co. KG
Die Westdeutsche Getränke-Logistik GmbH & Co. KG (WGL) mit Sitz in Dortmund übernimmt die gesamte mehrwegorientierte Getränkelogistik. Im Kernmarkt NRW werden Getränke über weitere Niederlassungen in Hagen, Kreuztal und Erkelenz in ihrer gesamten Sortimentsbreite und -tiefe effizient distribuiert. Die Westdeutsche Getränkehandel- & Einkaufsgesellschaft mbH gilt als be-währter Ansprechpartner für alle Formen des Handels rund um alle Warengruppen der Geträn-kewirtschaft.

Über die H. Leiter GmbH
Als nationaler Anbieter im deutschen Getränkemarkt ist die H. Leiter GmbH zentraler Baustein für das Funktionieren des Mehrwegsystems in Deutschland. Seit 2018 gehört das Unternehmen mehrheitlich zum Unternehmensverbund der Radeberger Gruppe.

Über die Brauerei C. &. A. Veltins GmbH & Co. KG
Die Privat-Brauerei C. & A. Veltins, Meschede-Grevenstein, braut eine der führenden Premium-Pils-Marken in Deutschland und bilanzierte 2017 einen Umsatz von 323 Mio. Euro bei einem Ausstoß von 2,87 Mio. hl. Zur Veltins-Gruppe gehören überdies Beteiligungen im Getränkefach-großhandel.

Über die Radeberger Gruppe
Die Radeberger Gruppe ist Deutschlands größte private Brauereigruppe und Teil des Familien-unternehmens Dr. August Oetker KG in Bielefeld. Mit ihren Getränkefachgroßhändlern, ihrem Streckenlogistiker, einem Getränke-Einzelhändler sowie einem Express-Lieferdienst und ver-schiedenen Beteiligungen in neu entstehenden Ökosystemen ist sie in allen Bereichen des Ge-tränkemarktes vertreten.
 

15.01.2019

Jahresausstoß 2018 steigt auf 3,01 Mio. hl

Starke Markennachfrage und Jahrhundertsommer geben Veltins Wachstumsschub

Jahresausstoß 2018 steigt auf 3,01 Mio. hl  - klick um zu vergrössern

Dr. Volker Kuhl, Geschäftsführer Marketing/Vertrieb der Brauerei C. & A. Veltins (l.) und Michael Huber, Generalbevollmächtigter der Brauerei C. & A. Veltins vermelden das Ausstoßplus der Familienbrauerei.

Die Brauerei C. & A. Veltins, Meschede-Grevenstein, hat im zurückliegenden Jahr dank starker Markennachfrage und Jahrhundertsommer einen deutlichen Wachstumssprung erreicht. Erstmals in seiner Geschichte erreichte das Familienunternehmen die Drei-Millionen-Hektoliter-Hürde und verzeichnete mit einem Ausstoß von 3,01 Mio. hl (+4,8 %) eine neue Bestmarke. Angesichts der konsequenten Premium-Strategie wuchs der Umsatz des Unternehmens auf 352 Mio. (+9,0 %). „Mit der bedarfsgerechten Aussteuerung des Produktportfolios ganz nah an den Verbraucherwünschen haben wir uns im Wettbewerbsumfeld klar positioniert und weiter wachstumsdynamisch nach vorn bewegt“, bilanzierte Michael Huber, Generalbevollmächtigter der Brauerei C. & A. Veltins.

Preiserhöhung im Markt konsequent umgesetzt

Der jahrelange Weg eines ambitionierten Marktengagements mit einem Ausstoßergebnis deutlich über Wettbewerbsniveau setzte sich auch 2018 fort. Während der Bierabsatz aller Brauereien in den ersten elf Monaten 2018 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 1,0 % gestiegen ist, legte die Brauerei C.  &  A. Veltins im Jahr 2018 mit 138.600  hl deutlich über Wettbewerbsniveau zu. „Uns ist es auch im zurückliegenden Geschäftsjahr gelungen, trotz hoher Wettbewerbsintensität die unerlässliche Preiserhöhung im Markt umzusetzen und damit den Premium-Anspruch in allen Sortensegmenten zu untermauern“, sagte Dr. Volker Kuhl, Geschäftsführer Marketing/Vertrieb der Brauerei C. & A. Veltins. In der nationalen Marktbedeutung spielte das Veltins-Produktportfolio seine regionalen Stärken unverändert aus. Nach wie vor zieht die Brauerei C. & A. Veltins ihre stabile Kraft aus dem nordrhein-westfälischen Biermarkt, der eine Schlüsselbedeutung für die deutschlandweite Marktexpansion besitzt. Dr. Volker Kuhl: „Wer im bevölkerungsstärksten Bundesland keine Absatzbedeutung erringen kann, besitzt keine Anwartschaft auf eine nationale Markenbedeutung.“ Dem Heimatmarkt galt auch 2018 die starke Aufmerksamkeit im Bemühen um weitere Absatzbeschleunigung in Handel und Gastronomie. Die Marke Veltins zementierte ihre Marktposition als zweitstärkste Kraft im NRW-Premium-Biermarkt und erreichte einen Marktanteil im Handel von rund 13%.

Ausstoßrekorde Mai, Juni, August und September

Während das Pils-Segment deutschlandweit am härtesten umkämpft ist, legte die Stamm-Marke Veltins um 4,1 % zu. Auch die traditionelle Gastronomieorientierung machte sich erfreulich bemerkbar, denn beim Fassbier wurden in Gastronomie und auf Events immerhin 2,7 % mehr gezapft. Die Traditionsmarke Grevensteiner konnte angesichts der großen Marktnachfrage und des unverändert großen Spezialitätentrends in Deutschland mit 218.800 hl sogar 29,9 % mehr absetzen. Im Bereich der Spezialitäten bewegte sich die Marke Grevensteiner, die neben dem angestammten Landbier Original und Ur-Radler 2018 um die Sorte Hell ergänzt wurde, damit in der deutschlandweiten Handelsnachfrage auf dem zweiten Rang. Nach einem erfreulichen Jahresauftakt hatte die Nachfrage im zweiten Quartal nochmals deutlich an Fahrt gewonnen, denn mit der Sonne sprang das Sommergeschäft gleich nach Ostern an. Innerhalb der Bierherstellung waren es in der Brauerei turbulente Wochen, denn im Mai und Juni, aber auch August und September erreichte das Unternehmen jeweils ein historisches Ausstoßhoch. Während die Nachfrage vor der Fußball-Weltmeisterschaft erfreuliche Impulse gab, konnte das monatelang stabile Sommerwetter die ausgebliebenen Absätze vollständig kompensieren.

„Bierspezialitäten treffen den Geschmack dieser Zeit“

So ist sowohl die Marke Veltins national als auch die Biermix-Produktrange V+ in 35.000 Outlets verfügbar. „Mit unseren Grevensteiner Spezialitäten sind wir ebenfalls auf Kurs und treffen den Biergeschmack dieser Zeit“, urteilt Generalbevollmächtigter Michael Huber. Inzwischen führen über 18.500 Händler und rund 4.300 Gastronomen die beliebten Grevensteiner Spezialitäten, die damit dem Verbraucherwunsch nach mehr ursprünglicher Bierregionalität gerecht werden. Das breite Sortenspektrum stellte erneut unter Beweis, dass der geradlinige Weg, Tradition und Innovation miteinander zu verbinden, ein Erfolgsrezept zur sicheren Marktverankerung sei. Und auch die Biermix-Spezialitäten der Marke V+ steuerten mit den sechs Geschmacksrichtungen 320.600  hl (-1,8 %) zum Gesamtergebnis bei. Ausgesprochen erfreulich schnitt die neue, alkoholfreie Produktrange der 0,0%-Biere unter dem Veltins-Markendach ab. Alkoholfreies Pils und Radler, Radler und Malz legten 2018 um 17,5 % zu.

94% aller Gebinde werden als Mehrweg abgefüllt

Es bleibt dabei, dass die Brauerei C.  &  A. Veltins das nationale Mehrweg-segment dauerhaft stützt. Immerhin 94 % aller Gebinde wurden in Mehrweggebinden bereitgestellt. Der Veltins-Halbliterkasten wuchs im Abverkauf um 3,6 %, der Drittelliter-Kasten um 6,3 %. Die Getränkedose legte angesichts der kontinuierlichen Listungsausweitung des Handels um 6,5 % zu. „Die erfreuliche Gesamtentwicklung ist ein nachhaltiges Signal für Markenstärke und Marktverankerung.“ Mit einem hohen Maß an Solidität bearbeitete die Brauerei C.  &  A. Veltins ihre ausländischen Schwerpunktmärkte Italien, Spanien und Niederlande. Hinzu kam eine Intensivierung der Marktaktivitäten in Großbritannien, wo trotz der Diskussionen um den Brexit die Vertriebskooperationen mit lokal reputierten Partner-Brauereien vorangetrieben werden konnten. Mit einem Ausstoß von 194.000 hl ist die Brauerei C. & A. Veltins in den Auslandsmärkten präsent. 2018 wurde abermals das Marktengagement in den USA forciert.

Geschäftserwartung an 2019 ist „vorsichtig optimistisch“

Trotz der erfreulichen Rahmenbedingungen im Geschäftsjahr 2018 gab sich der Veltins-Generalbevollmächtigte für 2019 nur vorsichtig optimistisch. „Die Kehrseite der Medaille eines Jahrhundertsommers zeigt bereits die zugespitzte Rohstoffsituation in Deutschland. Die Preise für Malz erreichten Höchstwerte, wie sie zuletzt in Jahren schlechter Ernteerträge zu spüren waren. In diesem Sommer begann die Verknappung schon deutlich früher.“ Und auch die strukturellen Rahmenbedingungen haben sich, so Michael Huber, nicht verändert. Der Biermarkt kämpfe weiter mit der demografischen Entwicklung und ausbleibenden Verwendern bei den jungen Erwachsenen. „In Zukunft wird vornehmlich die Werthaltigkeit wichtig sein, wenn es um die Gestaltung von Marken und Produktportfolio im deutschen Biermarkt geht. Auskömmliche Renditen werden alleine der Garant dafür sein, dass ein Unternehmen Weichen für eine gedeihliche Zukunft stellen kann – frühzeitig und nachhaltig zugleich.“ Schon jetzt sei zu beobachten, dass einzelne Biermarken das Premium-Segment verlassen, um zu geringeren Abgabepreisen schnelle Mengeneffekte beizubringen.

Mitarbeiteranzahl ist weiter auf 655 angewachsen

„In der Personalplanung zählt Kontinuität für uns inzwischen als wichtiger Wettbewerbsvorteil“, so Veltins-Generalbevollmächtigter Michael Huber. Seit jeher zeichnet ein engagiertes Miteinander die Belegschaft des Familienunternehmens aus, was die nachhaltige Entwicklung und den Wachstumskurs der Brauerei maßgeblich unterstützt. Dabei ist die Zahl der Beschäftigten im Geschäftsjahr 2018 auf 655 (+1,4%) gestiegen. Die Brauerei C. & A. Veltins hat unterdessen das 200-jährige Jubiläum im Jahr 2024 fest im Blick und wird sich bis dahin mit ihrer Investitionsoffensive zu einer der modernsten Braustätten des Landes entwickeln. Für das Mittelstandsunternehmen sind diese weitsichtigen Investitionen mit einem Gesamtvolumen von 422 Mio. Euro ein klares Bekenntnis zum Standort und ebenso ein Zeichen für das große Vertrauen in einen emotional und hart umkämpften Markt. Das hilfreiche Wetter im zurückliegenden Geschäftsjahr hat dafür gesorgt, dass die Bau- und Erweiterungsprojekte kontinuierlich und zielgerichtet verlaufen konnten. So wurde das Tankfeld zur Steigerung der Produktionsflexibilität fertiggestellt und kann im Frühjahr 2019 ans Netz gehen. Darüber hinaus wurde durch umfangreiche Sprengungen in Bergfels Platz für den Bau einer neuen Produktionshalle für die Flaschenabfüllung geschaffen.
 

09.03.2018

Das Grevensteiner-Trio steht für Wachstums-Sorten

Grevensteiner Westfälisch Hell

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Grevensteiner Westfälisch Hell

Der Name besitzt Aussagekraft genug: Grevensteiner Westfälisch Hell! Un-tergärig gebraut, strohgelb-strahlend im Glas und mit malziger Note, dezent gehopft. Zum dunklen Landbier und Ur-Radler macht das Helle jetzt das Grevensteiner Trio komplett! Das nur leicht naturtrübe Grevensteiner West-fälisch Hell entfaltet dank der hellglänzenden Strohfarbe und der wunder-schön ausgeprägten, lang verweilenden Schaumkrone schon auf den ersten Blick seinen durch und durch bierig-traditionellen Charakter. Das facetten-reiche Genussprofil wird spürbar dominiert von fruchtig-frischen Noten, die durch ein sehr feines Malzaroma ergänzt werden. Schon der erste Antrunk bringt den milden und schlanken Körper zum Vorschein – eben ehrlich im Geschmack, eben Westfälisch Hell. Die ausbalancierte Hopfenbittere sowie eine sanfte Spritzigkeit runden das süffige Geschmackserlebnis perfekt ab. Natürlich frisch vom Fass, aber auch aus der angestammten Steinie-Flasche sowohl im bauchigen 0,33- als auch im 0,5-Liter-Mehrweggebinde.

Urtümliche Biertradition in Westfalen gelebt

Die Tradition der neuen Sorte Westfälisch Hell schlummert auch im Greven-steiner Sudkessel. Denn die Gebrüder Carl und Anton Veltins brauten einst ein besonderes Grevensteiner Bier – vollmundig und süffig. Carl Veltins hatte in seinen bayerischen Wanderjahren das typische Helle jener Zeit für sich entdeckt und die damals junge Rezeptur mit nach Westfalen gebracht. Der Eindruck auf das Erlebte seines brauhandwerklichen Tuns hinterließ sichtbare Spuren. Dort wurde wechselweise bernsteinfarbenes Grevensteiner Original und das Grevensteiner Westfälisch Hell eingebraut, aber auch wei-tere Spezialitäten fanden bis zum Jahr 1927 immer wieder den Weg in die Fässer, bevor man sich auf das prosperierende Bier Pilsener Brauart kon-zentrierte.

Genuss-Alternative erfährt ihre Revitalisierung

„Unsere Marke Grevensteiner hat sich in den letzten drei Jahren zu einem wirklichen Qualitätsbegriff bei Bierfreunden entwickelt“, sagt Dr. Volker Kuhl, Geschäftsführer Marketing/Vertrieb der Brauerei C. & A. Veltins. Mit dem neuen Spezialitäten-Trio zählt Grevensteiner zu einer veritablen und inzwischen reputierten Markenergänzung sowohl am Tresen als auch im Spezialitätensortiment des Handels. „Mit allen drei Sorten besetzen wir wichtige Wachstumssegmente im Sorten-Kanon des deutschen Biermark-tes“, so Dr. Kuhl. Grevensteiner gilt vielerorts als persönliche Empfehlung für Freunde und Nachbarn, führt tatsächlich auch vier Jahre nach der Vor-stellung immer noch zu einem geschmacklichen Aha-Effekt beim ersten Ge-nussmoment. „Wir haben es geschafft, dass Spezialitäten-Segment sinnvoll zu ergänzen und dem Markenfreund wohlschmeckende, traditionelle Biers-orten an die Hand zu geben. Selbstverständlich kann sich der Grevensteiner-Freund auf erlesene Rohstoffe bei Hopfen und Malz verlassen – das sind die Garanten für die Geschmacksdifferenzierung, die eine Alternative zum an-gestammten Pils-Genuss empfehlen lassen.“

Im Sortenspektrum zählt Helles zu den Wachstumsbringern

Im Sortenspektrum der deutschen Brauereienlandschaft zählte das Helle im Jahr 2017 zu den Gewinnern um die Gunst der Bierfreunde! Immerhin 5,2 % konnte die Sorte im letztjährigen Jahresverlauf hinzugewinnen – allein im letzten Quartal 2017 sogar 11,9 %. Wie werthaltig sich die Sorte entwickel-te, zeigt allein die Umsatzentwicklung von 8,7 %. Dementsprechend signali-siert der Verbraucher ebenso wie beim Grevensteiner Original auch für Westfälisch Hell eine höhere Ausgabebereitschaft. Im Sortenvergleich liegt der erzielte Verkaufspreis im Handel inzwischen sogar 30 % über dem von Pils.

Schon bei der Sortenvorstellung 1894 konnte Helles punkten

Tatsächlich besitzt das Helle eine bemerkenswerte Sortentradition. Es war eine Münchener Brauerei, die im Jahr 1894 erstmals einen Sud ansetzte, um ein neues, süffiges Bier auf den Markt zu bringen. Die neue Sorte kannte bis dahin niemand – und sie war anfangs nicht einmal für Bayern gedacht. Die damaligen Brauer verkauften es testweise in den Hamburger Hafenkneipen, um damit den Geschmack zu testen und zugleich vom Pilsener verlorene Marktanteile zurückzuholen. Denn seit 1842 hatte das Bier Pilsener Brauart dem damals weithin verbreiteten Münchener Standardbier dunkler Optik den Schneid abgekauft. Mit dem Hellen, das von Anfang an strohgelb war, aber schon damals als delikat und malzbetont galt, konnte man zusehends punkten. Es tat sich schon damals auf der Zunge durch wohltuende Süffig-keit hervor. Damit konnte es sich in den Folgejahren einen guten Namen als Durstlöscher machen.
 

16.01.2018

Jahresausstoß 2017 steigt auf 2,87 Mio. hl

Starke Markenkraft gibt Veltins im schrumpfenden Biermarkt erfreuliche Wachstumsimpulse

Jahresausstoß 2017 steigt auf 2,87 Mio. hl  - klick um zu vergrössern

Michael Huber, Generalbevollmächtigter der Brauerei C. & A. Veltins (l.), und Dr. Volker Kuhl, Geschäftsführer Marketing/Vertrieb der Brauerei C. & A. Veltins, stoßen auf erfreuliches Wachstum an.

• Grevensteiner Original wächst um 18,2%
• Solider Kurs trotz hoher Wettbewerbsintensität
• Investitionsoffensive von 400 Mio. Euro hat begonnen


Die Brauerei C. & A. Veltins, Meschede-Grevenstein, hält Kurs auf Wachs-tum und konnte sich im Geschäftsjahr 2017 erneut vom strukturbedingt rückläufigen Biermarkt absetzen. Trotz gewachsener Wettbewerbsintensität auch durch Überkapazitäten in der Brauindustrie hat sich das Markenportfolio deutlich über Marktniveau behauptet. So wurde die Wettbewerbsposition als drittstärkste Premium-Marke mit einem Ausstoß von 2,87 Mio. hl (+0,8 %) erneut zementiert und sogar ausgebaut. Der Gesamtumsatz der Brauerei C. & A. Veltins betrug 323 Mio. Euro (+2,5%). Die starke Absatzkraft der traditionsreich verankerten Stamm-Marke spiegelte sich vor allem innerhalb einer unverändert stabilen Distribution wider, so dass die Marke Veltins in-nerhalb des Premium-Segments erneut ausscheren und im schrumpfenden Sortensegment stabile Marktanteile gewinnen konnte. „Unser marktgerechtes Sortiment und der bedarfsgerechte Gebindemix schaffen eine grundsolide Plattform, um in allen Vertriebskanälen die Erhältlichkeit ausbauen zu können“, so Veltins-Generalbevollmächtigter Michael Huber bei der Vorstellung der Geschäftszahlen 2017. „Unsere Vertriebs- und Markenkraft schafft Wachstum!“


Dominanter Mehrweganteil liegt weiterhin bei 94%


Die Marke Veltins bestätigte in der Gesamtbilanz 2017 ihre stabile Sortimentsperformance und erreichte einen Ausstoß von 2,34 Mio. hl. Während die Sorte Pils stabil blieb, konnte der Biermix Radler vor allem aufgrund der Nachfrage beim alkoholfreien Produkt abermals um +2,7 % zulegen. Wichtigster Grund für die seit Jahren stabile Nachfrage nach Veltins Pilsener bleibt die Kontinuität im Produktauftritt, der seit der Jahrtausendwende mit evolutionären Schritten dem sich verändernden Zeitgeist angepasst wurde. Erfolgsrezept ist die eindeutige Profilierung der Mehrweggebinde, die sich dank des Relief-Schriftzugs premiumgerecht vom Gebindeallerlei des deut-schen Biermarktes abkoppelte. Zahlreiche Brauereien folgten dieser Ent-wicklung, um dem Anspruch des Verbrauchers nach makellosen Mehrweg-gebinden gerecht zu werden. „Der markenindividuelle Mehrwegpool bleibt auf Dauer der einzige Garant, um dem Premium-Auftritt in der Wahrnehmung des Verbrauchers gerecht zu werden“, ist sich Dr. Volker Kuhl, Geschäftsführer Marketing/Vertrieb der Brauerei C. & A. Veltins, sicher. Innerhalb des Gebindemix machte der Fassbieranteil 17,4 % aus, die Mehrwegflasche lag bei 76,8 % und der Dosenanteil wuchs leicht auf 5,8 %. Das Segment der Fassbrausen büßte an Marktattraktivität ein, so dass das dort platzierte Veltins-Sortenportfolio um -14,3 % nachgab. Mit der Einführung von V+Grapefruit konnte die innovative Biermix-Range 2017 impulsstark aufgewertet werden und erfuhr dank der Trendfrucht rasche Verbraucherakzeptanz. Die hohe saisonale Mengenabhängigkeit dieses Sortensegments änderte nichts an einer stabilen Marktperformance, so dass die Marke V+ 326.400 hl (-0,2%) zum Gesamtausstoß beitrug. Dass die Marke Grevensteiner 2017 mit einem Ausstoß von 168.500 hl die Erwartungen vollends erfüllte und mit einem Zuwachs von 18,2% erneut zum Taktgeber der Bierspezialitäten wurde, unterstreicht die starke Kraft dieses Impulssegments, dem die Traditionsbrauer weiterhin Wachstumspotenzial einräumen.


Gastronomisches Engagement unverändert ambitioniert


Mit unverändertem Engagement profilierte sich die Brauerei C. & A. Veltins mit ihrem gesamten Produktportfolio in der nationalen Gastronomie. Gerade die verlässliche Beratungskompetenz des vertrieblichen Außendienstes fand erneut die Wertschätzung bei den Kunden, um die Objekte unterschiedlicher Betriebsgrößen auf ihrem kontinuierlichen Weg beim Erhalt von Wettbewerbsvorteilen zu begleiten. Zwar haben die strukturellen Veränderungen in der Gastronomie ihre Spuren hinterlassen, doch die Brauerei C. & A. Veltins gehört mit ihrem traditionsreichen Fassbiergeschäft weiterhin zu den großen Investoren bei gastronomischen Neugründungen und in der Fortschreibung von Bestandsobjekten. Der Fassbierausstoß der Privatbrauerei lag 2017 bei 500.250 hl. Dank des breiten Produktportfolios mit alkoholfreien Ergänzungen und den weiteren Marken Grevensteiner und V+ entsprechen die Produkte den Erwartungen der Gastronomie, zumal die Stamm-Marke traditionell einen guten Ruf genießt, der anders als im Wettbewerb nicht durch mediale Inflationierung gelitten hat. Inzwischen verlassen sich 14.500 Partner auf die Gastronomiekompetenz von frischem Veltins. Größtes Objekt bleibt für weitere zehn Jahre die Veltins-Arena, nachdem 2017 der Vertrag über die Namensrechte mit dem FC Schalke aus Anlass des 20-jährigen Sponsorings verlängert wurde.

Der Weg in die Exportmärkte sichert Ausstoß von 202.000 hl

Auf dem Weg zu nationaler Handelsrelevanz über alle Vertriebsschienen hinweg war Grevensteiner in 17.200 Outlets präsent, 35.000 Geschäfte führten die Marken Veltins und V+. Die einst gleichförmige Phalanx von Premium-Marken ist nach Einschätzung der sauerländischen Traditionsbrauer längst auseinandergebrochen. „Es gibt wenige erfolgreiche Marken, denen man guten Gewissens auch noch in Zukunft Wachstum zutrauen kann, und es gibt eben jene Marken, die den Zenit ihres Lebenszyklus schon sichtbar überschritten haben“, sieht Dr. Volker Kuhl, Geschäftsführer Marketing/Vertrieb, in absehbarer Zeit Abschmelzungen bei der Anzahl der Premium-Anbieter unausweichlich kommen. Die Exportchancen hingegen gestalteten sich erfreulich. Genau 25 Jahre ist es her, dass die Brauerei C. & A. Veltins den Weg außerhalb der nationalen Grenzen antrat. Weil deutsches Bier weltweit eine hohe Reputation besitzt, hat die Brauerei C. & A. Veltins von Beginn an auf den Weg der kleinen, nachhaltigen Schritte gesetzt. Nach dem Auftakt 1992 sind aus den ersten 1.500 hl dann im vergangenen Geschäftsjahr 202.000 hl geworden, die in den Fokusmärkten Spanien, Italien, Niederlande, Großbritannien und USA abgesetzt werden.


Investitionen am Stammsitz bis 2024 vorantreiben

Auch in Zukunft soll die Wertekultur des Grevensteiner Familienunternehmens mit einer offenen Kommunikation und einer erlebbar flachen Hierarchie weitergetragen werden. Gerade Kontinuität in allen Geschäftsbereichen gilt als wesentliches Charaktermerkmal für persönliches Engagement und Branchenerfolg. Insgesamt beschäftigte das Traditionsunternehmen 2017 immerhin 646 Mitarbeiter (+3%), davon 34 Auszubildende. „Unser Prinzip, dass Technik, Marketing und Vertrieb Hand in Hand arbeiten, zahlt sich aus. Hinzu kommt eine gelebte Management-Kontinuität, die in der Brauindustrie heute eher selten zu finden ist“, so Michael Huber. Die Brauerei C. & A. Veltins vertraut weiterhin auf die Belegschaft und den nationalen Biermarkt. Mehr als 400 Millionen Euro werden dafür bis 2024 investiert – davon 2017 allein 33 Millionen Euro. Die Investitionen sind einerseits eine strategische Entscheidung zum technologischen Höchststandard und andererseits ein klares Bekenntnis zum Traditionsstandort Grevenstein. Dafür nimmt die Privatbrauerei auch besondere topografische Herausforderungen an, denn die Braustätte war bereits in den 1980er-Jahren in den Bergfels hineingewachsen. So wurden inzwischen Vorbereitungen für notwendige Felssicherungs- und Abtragarbeiten geschaffen, um erneut im Felsmassiv Unternehmensfläche zu gewinnen. Erste räumliche Neustrukturierungen sowie unvermeidbare Abrissarbeiten haben bereits 2017 stattgefunden, so dass Raum für die anstehenden baulichen Investitionen geschaffen wurde. Ein neues Tankfeld zur Restrukturierung der Brautechnik befindet sich im Bau. „Das Thema Industrie 4.0 gehört schon heute zum Pflichtenheft bei der Beschaffung hochkomplexer Anlagen und wird nach Abschluss der Investitionsmaßnahmen in allen Teilen der Brauerei präsent sein. All das lässt die Fäden unternehmerischer Gestaltungsoptionen nur dann sinnvoll verknüpfen, wenn der Verbraucher in seinem veränderten Konsumverhalten stets Dreh- und Angelpunkt allen Tuns ist“, resümiert Veltins-Generalbevollmächtigter Michael Huber. Im Sinne der wachsenden Markt-nachfrage nach alkoholfreien Produkten kam eine neue Entalkoholisierungsanlage zur Herstellung von 0,0 Vol. %-Produkten zur Fertigstellung.

Beteiligungen decken Wertschöpfungskette ab

Neben der Brauerei C. & A. Veltins hat sich die Veltins Beteiligungen GmbH & Co. KG als Partner für alle Belange entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Getränkebranche positioniert. Die drei Geschäftsfelder Gastronomieservice, Getränkefachhandel und Spedition/Logistik bündeln ein umfangreiches Dienstleistungsangebot. Mit einem 2017 erwirtschafteten Gesamtumsatz von 481 Mio. Euro (2016: 502 Mio. Euro) knüpfte der Getränkespezialist an die positive Entwicklung der letzten Jahre an. 1.781 Mitarbeiter (2016: 1.674 Mitarbeiter) waren innerhalb der Beteiligungen in den Bereichen Logistik, Gastronomieservice, Getränkefachgroßhandel und Einzelhandel beschäftigt.

10.05.2017

Veltins Schützenstudie „Visionen 2025“ vorgestellt

Vorstände geben sich kämpferisch und gehen offensiv in die Zukunft

Veltins Schützenstudie „Visionen 2025“ vorgestellt - klick um zu vergrössern

Veltins Schützenstudie Visionen 2025

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Veltins Schützenstudie Visionen 2025

Die Schützenvereine in Westfalen wollen um ihre Zukunft kämpfen! Glaube, Sitte, Heimat sind Werte, die angesichts der gesellschaftlichen Veränderungen mit Innovationskraft ausgestaltet werden sollen. Und dabei suchen die Vereine den Schulterschluss mit allen Generationen. Das ist das Ergebnis der Umfrage unter westfälischen Schützenvereinen, die für die große Veltins-Schützenstudie „Visionen 2025“ erhoben wurde

„Es ist ein klares Meinungsbild unserer Vereine – viel Mut und Zuversicht, aber auch Innovationsbereitschaft sind schon auf den ersten Blick spürbar“, bewertet Veltins-Geschäftsführer Dr. Volker Kuhl das Ergebnis der ersten Veltins-Schützenstudie „Visionen 2025“. Erstmals wurden in einer breit angelegten Befragung Vorstände zu ihrer Einschätzung und Ausrichtung befragt. „Wir wollen mit der Untersuchung nicht nur ein klares Meinungsbild vorstellen, sondern auch die Trends der vorstandsgeleiteten Vereinsarbeit beleuchten“, so Dr. Kuhl. „Entstanden ist ein meinungsfreudiges Werk als hilfreicher Wissenszugewinn!“

Vorstände sprechen offen über ihre Sorgen

In der Vergangenheit hatte die Traditionsbrauerei mit rund 200 verbundenen Bruderschaften bereits den Veltins-Schützenpreis ausgelobt und immer wieder neue Impulse dokumentiert und bewertet. Rechtzeitig zur soeben gestarteten Schützenfestsaison 2017 erweitert die Veltins-Schützenstudie mit umfangreichem Zahlenmaterial und Vorstandseinschätzungen das Bemühen um die Fortentwicklung des Schützenwesens. Hinzu kommen zahlreiche Fallbeispiele, wie Bruderschaften im Sauerland seit der Jahrtausendwende wichtige Impulse geben konnten, um ihre Traditions-vereine in die Zukunft zu führen. „Diese Studie beschreibt Positionen und Einschätzungen der ehrenamtlichen Akteure, eben der Macher in den Schützenbruderschaften. Sie haben es verdient, auf diese Weise Gehör zu bekommen, um ihr breites Meinungsbild widerzuspiegeln“, so Dr. Volker Kuhl. „Dass dabei auch sehr offen über Sorgen, aber auch politisch und administrativ herbeigeführte Bürden nachgedacht wird, liegt in der Natur der Sache.“ Das Prinzip der Ehrlichkeit und Meinungsfreudigkeit gelte auf allen Ebenen des Miteinanders als Garant für einen gesellschaftlichen Diskurs, den sich die Schützenbruderschaften mit ihren engagierten Vorständen seit vielen Jahren stellen.

Erfahrungsaustausch zwischen Vereinen gefragter denn je

Tatsächlich sind 76,4% der befragten Vorstände davon überzeugt, dass die Bruderschaften hohe gesellschaftliche Bedeutung besitzen, wenn es um den Generationen verbindenden Charakter ihrer Schützenvereine geht. Drei von vier Vorständen sind damit der festen Überzeugung, dass die Bruderschaften in der Region vorleben, wie man integrative Gemeinsam-keiten schaffen kann. Dabei gehört das sprichwörtliche Kirchturmdenken längst der Vergangenheit an. 67,3% der befragten Vorstände suchen in-zwischen den Dialog zu Nachbarvereinen, tauschen sich untereinander aus. Weitere 20% sprechen im Bedarfsfall gern mit anderen Bruderschaften über Teilaspekte des Schützenwesens. Und genau das beflügelt den Innovationscharakter, weil Erfahrungsaustausch stets beiden Seiten zugutekommt und dabei dem Vereinsleben und den Schützenfesten als Höhepunkte im Jahr wichtige Zukunftsimpulse gibt.

Behördliche Reglementierungen als Belastung empfunden

Angesichts der zahlreichen Einflüsse von außen beweisen die Vorstände der Bruderschaften Durchhaltevermögen. 74,5% der befragten Vorstände geben sich kämpferisch und wollen für den Fortbestand ihrer Bruderschaf-ten alles Erdenkliche unternehmen. Ihr Ziel: Tradition in die Zukunft tragen! Weitere 18,2% der Befragten unterstützen den Kampfgeist, wenn es um den Erhalt ihrer Traditionsvereine geht. Deutlich macht die Veltins-Schützenstudie aber auch, dass die Vorstandsarbeit keineswegs einfacher geworden ist. Im Gegenteil. Immerhin 78,2% der befragten Schützenvor-stände lassen keinen Zweifel daran, dass die gesetzlichen Vorgaben und Reglementierungen eine große Belastung für die Bruderschaften und für die im Vorstand engagierten Mitglieder sind. Diskussionen in den letzten Jahren um Sicherheit und Ordnung haben Spuren hinterlassen. Für die Politiker sollte das ein ernst zu nehmendes Warnsignal sein. Auf der einen Seite honoriert die Politik den integrativen Charakter der Schützenvereine, auf der anderen Seite wurden mit immer neuen Erlassen belastende Be-schränkungen auferlegt. Gerade bei der Vorbereitung und Ausrichtung der Schützenfeste macht das den Vorständen immer wieder zu schaffen.

Grundsätzliches Verständnis für Notfallpläne

Immerhin gibt es gleich mehrere Themen, die sich intensiver Diskussion erfreuen, nachdem sie in der Vergangenheit zuweilen schon Aufregercharakter besaßen. In jedem Fall bereiten immer mehr Auflagen für die Durchführung von Veranstaltungen nachvollziehbares Kopfzerbre-chen. Immerhin 70,9% aller Vorstandsmitglieder geben spontan zu, dass ihnen die Verkehrssicherungspflicht insbesondere bei der Absicherung der Festzüge einen erheblichen Mehraufwand beschert – jeder Zweite sieht dies sogar als sehr große Belastung bei der Ausrichtung der Schützenfeste an. Gerade so wichtige Festhöhepunkte wie das Vogelschießen haben im Hinblick auf die Verschärfung der Vorgaben erhöhte Sicherheitsmaßnah-men zur Folge gehabt. Nur allzu gut ist bei den heimischen Schützen die Diskussion um die Sicherheit des Kugelfangs in Erinnerung. 58,2% halten die ordnungspolitischen Reglementierungen für eine große Belastung, wei-tere 18,2% empfinden die verschärften Sicherheitsmaßnahmen als zusätz-liche Last. Verständnisvoller reagieren die Vorstände bei den Notfallplänen, die im Ernstfall insbesondere in den Schützenhallen eine schnelle Räumung gewährleisten sollen. Für 29,1% haben diese präventiven Maßnahmen nur eine geringe bzw. mittelbare Bedeutung, in jedem Fall wird der vorbeugenden Sicherheit kein belastender Charakter zugeschrieben. Glei-ches gilt für die Bereitstellung von Sicherheitspersonal. Immerhin 30,9% sagen übereinstimmend, dass diesbezügliche Vorbereitungen letztlich nicht zu großen Belastungen führen. Lediglich bei 14,5% der Befragten wird der organisatorische Mehraufwand als Last empfunden.


Zeitgemäße Kommunikation als unerlässlich eingeschätzt

Als gesellschaftlich integrative Kraft gehört der Dialog mit den Mitgliedern, aber auch mit der Bürgerschaft zum existenziellen Aufgabenfeld, um Mei-nungsbildung zu schaffen und die Attraktivität des Vereinslebens nachhaltig zu wahren. Dabei sind die Schützenvorstände längst im digitalen Zeitalter angekommen. So gibt es ein eindeutiges Bekenntnis der Vorstände zur Bedeutung der Tageszeitung, die in ihrer Wichtigkeit zur Nachrichtenüber-mittlung weit vorn gesehen wird. Immerhin 80% der Befragten lassen kei-nen Zweifel daran, dass das Schützenwesen in der Lokalberichterstattung ihrer Heimatzeitung einen wirkungsvollen Resonanzboden findet, um Ver-einsmitglieder und andere Bürger flächendeckend zu erreichen. Wenn es um die selbst initiierten Informationswege geht, gibt es eine klare Priorität. 100% halten die traditionelle „Mund-zu-Mund-Propaganda“, also das per-sönliche Gespräch und das Weitererzählen, für den probaten Weg, um auch in Zukunft die Menschen zu erreichen und zu aktivieren. Auf Platz zwei gehört eine Vereins-Homepage mit 92,7% Zustimmung heute unerlässlich hinzu. Wer den Blick über die verschiedenen Online-Auftritte schweifen lässt, erkennt inzwischen ein nahezu ausnahmsloses Engagement aller Schützenbruderschaften im World-Wide-Web. „Allen gesellschaftlichen Veränderungen zum Trotz erfreut sich die Schützentradition ungebrochener Zustimmung und Begeisterung. Sie gilt in Westfalen schon als Synonym für Traditionserhalt und lebendigen Begegnungscharakter der Menschen in den Städten und Dörfern“, bilanziert Veltins-Geschäftsführer Dr. Volker Kuhl.
 

21.10.2015

Gesamtinvestition von 3,5 Millionen Euro

Zukunftsinvestition im Sudhaus: 38-Tonnen-Läuterbottich mit Schwerlastkran eingelassen

Ein 250-Tonnen-Schwerlastkran ließ die Antriebsaggregate und den 38 Tonnen schweren Läuterbottich durch das geöffnete Sudhausdach ein.

Ein 250-Tonnen-Schwerlastkran ließ die Antriebsaggregate und den 38 Tonnen schweren Läuterbottich durch das geöffnete Sudhausdach ein.

• Zwei weitere Gefäße folgen im Frühjahr und Herbst 2016
• Braubetrieb für die nächsten Jahrzehnte zukunftsfähig


Mit einem Investitionsvolumen von 3,5 Millionen Euro werden bis zum Herbst 2016 alle drei Läuterbottiche im Sudhaus der Brauerei C. & A. Veltins ausgetauscht. Damit ist der Braubetrieb in Grevenstein auf dem neuesten Stand und für die nächsten Jahrzehnte gerüstet.

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10.08.2015

Bedarf an Fachkräften langfristig sichern

Ausbildung als Start in die berufliche Zukunft

Die 13 neuen Auszubildenden der Brauerei C. & A. Veltins trafen sich vor dem Unternehmensgebäude mit dem Personalleiter und den Vorsitzenden des Betriebsrats.

Die 13 neuen Auszubildenden der Brauerei C. & A. Veltins trafen sich vor dem Unternehmensgebäude mit dem Personalleiter und den Vorsitzenden des Betriebsrats.

• Veltins-Einführungswochen für 13 neue Auszubildende

Mit einem vielfältigen Angebot während der Einführungswochen begrüßt die Brauerei C. & A. Veltins seine 13 neuen Auszubildenden im Unternehmen. Die Geschäftsführung, die verantwortlichen Ausbilder, aber auch der Be-triebsrat und die Azubis der letzten Jahre nahmen die Neueinsteiger dabei mit vielen nützlichen Tipps in Empfang.

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28.07.2015

Risikobewusstsein im Alltag schärfen

BGN-Zertifikat würdigt engagierten Arbeitsschutz in der Brauerei C. & A. Veltins

• Erfolgreiche Arbeitsschutzpolitik in Grevenstein
• Zusammenarbeit im Betrieb verbessert sich stetig


Die Brauerei C. & A. Veltins engagiert sich vorbildlich im Arbeitsschutz – Mitarbeiter werden dauerhaft sensibilisiert, um Gefahrenpotenzial zu mini-mieren. Dafür erhielt das Traditionsunternehmen jetzt das begehrte BGN-Zertifikat, das als Expertise für ein dauerhaftes Arbeitsschutzengagement gilt.

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17.07.2015

Schlechte Juni-Witterung verhagelt Bilanz

Nach WM-Jahr legt Veltins eine Wachstumspause ein

• Im ersten Halbjahr gab Ausstoß um 1,9% nach
• Mit Grevensteiner Original gegen rückläufigen Biermix
• Investitionen von 105 Mio. in Brauereistandort


Nach ungünstiger Witterung und ausbleibenden Fußball-WM-Impulsen legt die Brauerei C. & A. Veltins, Meschede-Grevenstein, im ersten Halbjahr 2015 eine Erholungspause ein. Der Ausstoß von 1,42 Mio. hl gab lediglich um 1,9% nach, doch ein Großteil des Wachstums aus dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum konnte erneut erreicht werden.

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03.06.2015

Traditionsbrauer unterstützt Politik-Dialog

Dr. Renate Sommer (MdEP) erteilte bei Veltins-Besuch Reglementierungen eine Absage

• „Wir nehmen gesellschaftliche Verantwortung ernst“
• Mehrwegsortierung europaweit führender Standard


Um über die Auswirkungen der aktuellen EU-Politik auf die Brauindustrie zu sprechen, trafen sich die Europaabgeordnete Dr. Renate Sommer (CDU) und Veltins-Generalbevollmächtigter Michael Huber in Meschede-Grevenstein zu einem ersten Gedankenaustausch.

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20.01.2015

Ausstoß von 2,77 Mio. hl zementiert Premium-Position

Brauerei C. & A. Veltins setzt Wachstumskurs fort und punktet mit Feinjustierung des Sortiments

Im hart umkämpften Mehrweg-Flaschenbier-Segment konnte die Marke Veltins erneut Wachstumsimpulse von 4,1% verbuchen.

Im hart umkämpften Mehrweg-Flaschenbier-Segment konnte die Marke Veltins erneut Wachstumsimpulse von 4,1% verbuchen.

• Premium-Brauerei setzt auf breites Sortenspektrum
• Gelungenes Debüt von Grevensteiner Original


Mit einem Ausstoß von 2,77 Mio. hl (+2,6%) setzt die Brauerei C. & A.
Veltins ihren kontinuierlichen Wachstumskurs deutlich über Branchen- und Wettbewerbsniveau fort. Der Gesamtumsatz legte im Geschäftsjahr 2014 ebenfalls zu und erreichte 308 Mio. Euro (+6,6%).

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16.07.2014

Premium-Brauerei legt deutlich über Wettbewerb zu

Brauerei C. & A. Veltins wächst mit Pils und Landbier um 6,8%

Die Brauerei C. & A. Veltins konnte schon in den ersten Monaten 2014 überdurchschnittlich vom milden Frühling und den frühsommerlichen Absatzimpulsen partizipieren.

Die Brauerei C. & A. Veltins konnte schon in den ersten Monaten 2014 überdurchschnittlich vom milden Frühling und den frühsommerlichen Absatzimpulsen partizipieren.

• Dynamisches Wachstum im schrumpfenden Biermarkt
• Verbraucher honorieren traditionelle Spezialität

Die Brauerei C. & A. Veltins, Meschede-Grevenstein, setzt ihren grundsoliden Wachstumskurs mit einem Ausstoßzuwachs um 6,8% im ersten Halbjahr fort, nachdem im Juni – auch dank der fulminanten Fußball-WM – so viel Bier gebraut wurde wie in keinem anderen Vergleichsmonat der Unternehmensgeschichte.

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04.05.2014

Brauerei C. & A. Veltins setzt auf Schalke 04

Veltins-Arena hält Namensgeber die Treue

Das exklusive Bierbelieferungsrecht in der Veltins-Arena wurde bereits bis 2023 vereinbart.

Das exklusive Bierbelieferungsrecht in der Veltins-Arena wurde bereits bis 2023 vereinbart.

• Namensrechtsvertrag bis 2019 verlängert
• Ausschankrechte für frisches Veltins bis 2023 gesichert

Die Brauerei C. & A. Veltins, Meschede-Grevenstein, und der FC Schalke 04 haben den Namensrechtsvertrag für die Veltins-Arena vorzeitig um weitere vier Jahre bis 2019 verlängert.

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22.01.2013

Innovationen für Traditionsbrauer Wachstumstreiber

Pils und Fassbrause bescheren Veltins mit 2,79 Mio. Hektolitern erneut historischen Rekordausstoß

Mehrwegflaschen stehen in der Gunst der Verbraucher vorn. Die Sichtkontrolle der Pfandflaschen ist nach wie vor unerlässlich, da die Mehrweggebinde fuer eine Vielzahl von Umläufen geeignet sind.

Mehrwegflaschen stehen in der Gunst der Verbraucher vorn. Die Sichtkontrolle der Pfandflaschen ist nach wie vor unerlässlich, da die Mehrweggebinde fuer eine Vielzahl von Umläufen geeignet sind.

• Alkoholfreier Sorten-Newcomer startet durch
• Behutsame Expansion und Pflege des Heimatmarktes
• Weitsichtige Investitionen schaffen Wettbewerbsvorteil

Mit einem Ausstoßplus von 3,6 % auf 2,79 Mio. hl hat die Brauerei C. & A. Veltins im Geschäftsjahr 2012 an die erfreuliche Wachstumsdynamik deutlich über Wettbewerbsniveau angeknüpft und im zweiten Jahr in Folge soviel Bier gebraut wie nie zuvor. Wachstumsbringer waren die Traditionssorte Pils sowie der Alkoholfrei-Newcomer Veltins Fassbrause, der während der neunmonatigen Markteinführung 60.500 hl zum Gesamtergebnis beisteuerte.

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01.06.2012

Energieeffizienz bedeutet Wettbewerbsvorteil

„Europas beste Brautechnik ist Bekenntnis zum Standort“

Brauerei-Inhaberin Susanne Veltins (Mitte) nahm das neue Sudhaus offiziell in Betrieb.

Brauerei-Inhaberin Susanne Veltins (Mitte) nahm das neue Sudhaus offiziell in Betrieb.

• Ab sofort 30% Einsparung thermischer Energie
• Veltins-Markterfolg macht Unternehmen optimistisch
• Energiewende fordert Privatbrauerei auch weiterhin

„Es ist ein klares Bekenntnis zu unserer Heimatregion, zum Standort Grevenstein und zu unseren 570 Mitarbeitern“, mit diesen Worten drückte Susanne Veltins, Inhaberin der Brauerei C. & A. Veltins, symbolisch den roten Startknopf für das neue Sudhaus. Mit Investitionen von acht Millionen Euro wurde in den zurückliegenden sechs Monaten Europas modernste Brautechnik installiert und zugleich ein erheblicher Fortschritt im Bereich der Energieeffizienz erzielt.

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02.02.2012

Jahresspende für den Verband der Feuerwehren NRW

25.000 Euro Spende unterstützt Feuerwehr-Seelsorgeprojekte

Susanne Veltins, Inhaberin der Brauerei C. & A. Veltins, überreichte die Spende von 25.000 Euro im Beisein von HSK-Kreisbrandmeister Martin Rickert (l.) an den Vorsitzenden des Verbandes der Feuerwehren NRW, Dr. Jan Heinisch (r.).

Susanne Veltins, Inhaberin der Brauerei C. & A. Veltins, überreichte die Spende von 25.000 Euro im Beisein von HSK-Kreisbrandmeister Martin Rickert (l.) an den Vorsitzenden des Verbandes der Feuerwehren NRW, Dr. Jan Heinisch (r.).

• Hilfe für Einsatzkräfte mit traumatischen Erlebnissen
• Große Einzelspende fördert die Verbandsarbeit

Mit ihrer Jahresspende von 25.000 Euro unterstützt die Brauerei C. & A. Veltins, Meschede-Grevenstein, 2012 den Verband der Feuerwehren NRW. Inhaberin Susanne Veltins überreichte den Scheck an den Verbandsvorsitzenden Dr. Jan Heinisch, der die Mittel für Feuerwehr-Seelsorgeprojekte einsetzen wird.

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17.01.2012

Breites Sortenspektrum ist Sauerländer Erfolgsgarant

Veltins setzt Wachstumskurs fort und erreicht mit 2,69 Mio. hl historischen Ausstoßrekord

2011 konnte die Brauerei C. & A. Veltins im Gastronomiegeschäft im Jahresverlauf 494.000 hl Fassbier absetzen – das entspricht einem Zuwachs von 2,5%.

2011 konnte die Brauerei C. & A. Veltins im Gastronomiegeschäft im Jahresverlauf 494.000 hl Fassbier absetzen – das entspricht einem Zuwachs von 2,5%.

• Bestes Ausstoßergebnis der Brauereigeschichte
• Als einzige Premium-Marke Fassbiergeschäft ausgebaut
• Veltins gibt 2012 Gas: Drei neue Produkte angekündigt

Die Brauerei C. & A. Veltins, Meschede-Grevenstein, erreicht im Geschäftsjahr 2011 einen historischen Ausstoßrekord von 2,69 Mio. hl (+4,2%) und setzt damit ihre dynamische Entwicklung im wettbewerbsintensiven Premium-Markt fort.

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21.07.2011

Privat-Brauerei legt bei Fassbier 2,2% zu

Bester Halbjahresausstoß in Veltins-Brauereigeschichte

Um 6,8% stieg der Ausstoß der Brauerei C. & A. Veltins in den ersten sechs Monaten - ein Rekord in der Brauereigeschichte.

Um 6,8% stieg der Ausstoß der Brauerei C. & A. Veltins in den ersten sechs Monaten - ein Rekord in der Brauereigeschichte.

• Premiumbrauerei über Wettbewerbsniveau
• Biermix-Marktführer „V+“ wächst um 4,2%

Die Brauerei C. & A. Veltins, Meschede-Grevenstein, hat im ersten Halbjahr 2011 soviel Bier gebraut wie nie zuvor. Der Ausstoß in den ersten sechs Monaten stieg um 6,0% auf 1,4 Mio. hl.

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01.07.2011

Ausgezeichneter Erfindergeist bei Veltins

Brauerei C. & A. Veltins erhält Gütesiegel „Top 100“

Lothar Späth (r.) gratuliert Michael Huber, Veltins Generalbevollmächtigter (l.), zur Auszeichnung „Top 100“.

Lothar Späth (r.) gratuliert Michael Huber, Veltins Generalbevollmächtigter (l.), zur Auszeichnung „Top 100“.

• Traditionelle Braukunst und Innovationsstärke
• Veltins Mehrwegkasten als Alleinstellungsmerkmal

Nur kreative Unternehmen mit Weitblick und Sinn für Neues haben es in die Riege der 100 innovativsten Mittelständler geschafft. Veltins gehört 2011 dazu und erhielt von Lothar Späth im Ostseebad Warnemünde das Gütesiegel „Top 100“.

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10.02.2011

Wirkungsvoller Beitrag zur Bekämpfung der Kinderarmut

Brauerei C. & A. Veltins stiftet VW Polo für Arbeit der Manuel Neuer Kids Foundation

Schalkes Mannschaftskapitän Manuel Neuer (r.) nahm symbolisch den Fahrzeugschlüssel des VW Polo aus den Händen des Veltins-Generalbevollmächtigten Michael Huber entgegen.

Schalkes Mannschaftskapitän Manuel Neuer (r.) nahm symbolisch den Fahrzeugschlüssel des VW Polo aus den Händen des Veltins-Generalbevollmächtigten Michael Huber entgegen.

• Hilfe für all diejenigen, die sie dringend benötigen

Mit einem VW Polo unterstützt die Brauerei C. & A. Veltins die soziale und karitative Arbeit der Manuel Neuer Kids Foundation in Gelsenkirchen. Veltins-Generalbevollmächtigter Michael Huber überreichte Manuel Neuer anlässlich der Brauereivertriebstagung 2011 die Fahrzeugschlüssel.

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18.01.2011

Breites Sortenspektrum ist Erfolgsgarant

Mit 4,8% wird Veltins zur wachstumsstärksten Brauerei Deutschlands

Der Gastronomie-Vertrieb der Brauerei C. & A. VELTINS hat sich 2010 den veränderten Anforderungen der Branche gestellt und gilt als kompetenter Beratungspartner.

Der Gastronomie-Vertrieb der Brauerei C. & A. VELTINS hat sich 2010 den veränderten Anforderungen der Branche gestellt und gilt als kompetenter Beratungspartner.

• Beste Performance im Biermarkt bewiesen
• Biermix-Marke „V+“ unangefochtener Marktführer
• Fassbierkompetenz in Gastronomie ausgebaut


Mit einem Zuwachs von 4,8% setzte sich die Brauerei C. & A. Veltins im Geschäftsjahr 2010 an die Spitze der wachstumsstärksten Premium-Brauereien Deutschlands. Unbeeindruckt von erneuten Volumensverlusten des deutschen Biermarktes erreichten die Traditionsbrauer einen Ausstoß von 2,58 Mio. hl und setzten damit ihre dynamische Entwicklung im wettbewerbsintensiven Premium-Markt fort.

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21.12.2010

Veltins mit rasantem Wachstum in spanischer Gastronomie

Noch bis Jahresende verlassen täglich Lkw-Züge mit Fassbier für die spanische Gastronomie die Brauerei C. & A. Veltins in Meschede.

• Solide Marktbearbeitung trägt Früchte
• Zahl der Objekte 2010 um 27% gewachsen
 

Mit einem rasanten Wachstum hat die Brauerei C. & A. Veltins, Meschede-Grevenstein, im Geschäftsjahr 2010 ihr Spaniengeschäft vorangetrieben. Bis zum Jahresende kann der Bierabsatz auf dem spanischen Festland, den Balearen und den Kanaren um 32% gesteigert werden.

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23.07.2010

Premium-Brauerei kann mit Fußball-WM punkten

Veltins knüpft mit einem Ausstoßplus von 6,3% an Rekordergebnis an

Die Brauerei C. & A. Veltins konnte im ersten Halbjahr 2010 auch dank der Fußball-WM ein deutliches Wachstum von 6,3% erzielen.

Die Brauerei C. & A. Veltins konnte im ersten Halbjahr 2010 auch dank der Fußball-WM ein deutliches Wachstum von 6,3% erzielen.

Allein im Mehrwegflaschensegment für den Daheim-Konsum konnte die Brauerei C. & A. Veltins 7,9% zulegen, was die Absatzstärke der neuen, designgetragenen Mehrwegkasten-Generation unterstreicht.

Allein im Mehrwegflaschensegment für den Daheim-Konsum konnte die Brauerei C. & A. Veltins 7,9% zulegen, was die Absatzstärke der neuen, designgetragenen Mehrwegkasten-Generation unterstreicht.

  • Biermix-Marktführer „V+“ wächst um 7,2%
  • WM wurde zum Bier-Event: „Wein kann kein Fußball“
  • Privatbrauerei koppelt sich vom Branchenumfeld ab


Mit einem Ausstoßzuwachs um 6,3% knüpft die Brauerei C. & A. Veltins, Meschede-Grevenstein, nahtlos an den Halbjahresrekord vom historischen Fußball-WM-Jahr 2006 an. Während die Marke Veltins um 6,1% zulegte, konnte die Biermixmarke „V+“ ihren nationalen Marktführerstatus im innovativen Sortensegment mit einem Wachstum um 7,2% zementieren. „Die Deutschlandspiele haben den Brauereien hochkarätige Absatzschwerpunkte beschert, die durch kein anderes Event in unserem Land zu toppen sind“, bilanzierte Michael Huber, Generalbevollmächtigter der Brauerei C. & A. Veltins bei der Vorstellung der Halbjahresbilanz. Damit koppelte sich die Premium-Brauerei erneut vom schwächeren Branchenumfeld ab und setzt ihre erfolgreiche Marktentwicklung fort.

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30.06.2010

Bevorratung von Handel und Gastronomie hat begonnen

Vor dem Deutschland-Spiel: „Viertelfinale beschert Bierverkäufe wie zu Silvester und Ostern“

  • Samstagstermin und Wetterprognose ideale Konstellation
  • Schampus tabu: Fußballfans wollen Bier und Biermix


Die Viertelfinalbegegnung Deutschland-Argentinien am kommenden Samstag kann für Handel und Gastronomie zum bislang größten Absatzschwerpunkt des Jahres werden. „Wir rechnen mit Verkäufen wie zu Silvester und Ostern“, prognostiziert Dr. Volker Kuhl, Geschäftsführer Marketing/Vertrieb der Brauerei C. & A. Veltins. Bereits seit Wochenbeginn habe die Bevorratung von Handel und Gastronomie für das fußballerische TV-Event eingesetzt. Während in der Hinrunde die Termine für ein ausgelassenes gastronomisches Freizeitvergnügen nicht perfekt gewesen seien, lasse der Samstagstermin nach Veltins-Einschätzung noch eine deutliche Steigerung zu. Dr. Kuhl: „Mit den Wetterprognosen kann eine ähnliche Euphorie wie zum Viertelfinalspiel der Deutschland-WM vor vier Jahren erreicht werden.“ Während des Sommermärchens 2006 hatte der Nachfragesog der Fußballfans in einigen Getränkemärkten für Out-of-Stock-Situationen gesorgt – dort standen tagelang nur leere Paletten.

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24.06.2010

Brauerei C. & A. Veltins für unternehmerisches Engagement gelobt

Spitzenfunktionäre von Ministerium und Gewerkschaft erörtern Status der nationalen Brauindustrie

Beim Dialog in der Brauerei: Micha Heilmann, Leiter der Rechtsabteilung der NGG in Berlin, Landesvorsitzender der Gewerkschaft NGG in Düsseldorf, Thomas Gauger, Dirk Schiemann, Kaufmännischer Geschäftsführer der Brauerei C. & A. Veltins, Dr. Ralf Brauksie

Beim Dialog in der Brauerei: Micha Heilmann, Leiter der Rechtsabteilung der NGG in Berlin, Landesvorsitzender der Gewerkschaft NGG in Düsseldorf, Thomas Gauger, Dirk Schiemann, Kaufmännischer Geschäftsführer der Brauerei C. & A. Veltins, Dr. Ralf Brauksie

  • Themen der Brauindustrie auf dem Besuchsprogramm
  • Informationen für die Beteiligten aus erster Hand


Um über die zentralen Themen Arbeitsplätze in der Brauindustrie, Rente mit 67 und die Auswirkung politisch diskutierter Alkoholwerbeverbote zu sprechen, kamen Dr. Ralf Brauksiepe, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Berlin, Franz-Josef Möllenberg, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft Nahrung, Genuss und Gaststätten (NGG) in Begleitung weiterer Gewerkschaftsfunktionäre und Vertreter der Brauerei C. & A. Veltins zu einem Austausch in Grevenstein zusammen.

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11.07.2007

Nutzwert ist Pflicht: Online-Auftritt bedeutet gastronomische Chance

Nah am User, nah am Gast

Das Internet gewinnt gerade in jüngster Vergangenheit eine neue Dynamik. Zuhause und am Arbeitplatz ist das Medium nicht mehr wegzudenken. Für den Gastronomen Grund genug, dabei zu sein und online Gäste zu generieren. Der Veltins-Cartoon greift das Thema

Das Internet gewinnt gerade in jüngster Vergangenheit eine neue Dynamik. Zuhause und am Arbeitplatz ist das Medium nicht mehr wegzudenken. Für den Gastronomen Grund genug, dabei zu sein und online Gäste zu generieren. Der Veltins-Cartoon greift das Thema

  • Virtuelle Visitenkarte gilt als Aushängeschild
  • Mit Internet-Präsenz zum Besuch animieren
  • Nicht alles, was kostspielig ist, erweist sich als effizient


Viele Gastronomen haben sie bereits, andere planen gerade. Für alle gilt aber, dass die eigene Unternehmenshomepage im Dschungel der Online-Aktivitäten immer neue Fragen aufwirft. Im Zeitalter von DSL und einer stetig steigenden User-Zahl gilt für jeden gastronomischen Betrieb: Nicht alles was kostspielig ist, muss auch gut und effizient sein. Auf jeden Fall beschert online neue Chancen auf dem Weg zum Gast!

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