Pressemitteilung

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21.07.2011

Privat-Brauerei legt bei Fassbier 2,2% zu

Bester Halbjahresausstoß in Veltins-Brauereigeschichte

Privat-Brauerei legt bei Fassbier 2,2% zu

Um 6,8% stieg der Ausstoß der Brauerei C. & A. Veltins in den ersten sechs Monaten - ein Rekord in der Brauereigeschichte.

• Premiumbrauerei über Wettbewerbsniveau
• Biermix-Marktführer „V+“ wächst um 4,2%

Die Brauerei C. & A. Veltins, Meschede-Grevenstein, hat im ersten Halbjahr 2011 soviel Bier gebraut wie nie zuvor. Der Ausstoß in den ersten sechs Monaten stieg um 6,0% auf 1,4 Mio. hl.

Privat-Brauerei legt bei Fassbier 2,2% zu

Der „V+“-Ausstoß lag im ersten Halbjahr bei 286.030 hl – ein Zuwachs von 4,2%.

Während die Marke Veltins um 6,5% zulegte, konnte die Biermixmarke „V+“ ihren nationalen Marktführerstatus im innovativen Sortensegment mit einem Wachstum um 4,2% zementieren. Während der Premium-Wettbewerb im Fassbierbereich Verluste verbuchte, konnte Veltins im Gastronomiesegment um 2,2% zulegen. „Wir bewegen uns damit im Spitzenfeld der deutschen Brauwirtschaft“, bilanzierte Michael Huber, Generalbevollmächtigter der Brauerei C. & A. Veltins bei der Vorstellung der Halbjahresbilanz. Dynamisch entwickelte sich auch das Exportgeschäft, das in den letzten Jahren rasant zulegte und 2011 nochmals um 6,9% wuchs. Michael Huber: „Die verlässliche Marktbearbeitung in den europäischen Zielmärkten trägt Früchte – wir sehen dort noch weiteres Potenzial.“

Lange Frühsommerperiode brachte Absatzimpulse

Nach einem guten Marktstart im ersten Quartal beflügelte vor allem die ungewöhnliche Witterungskontinuität im April und Mai das Inlandsgeschäft. Keine wahrnehmbaren Absatzimpulse bedeutete hingegen die Frauenfußball-WM im eigenen Land. „Die Damenfußball-WM war ein TV-Ereignis ohne Partyfaktor – angesichts der Begeisterung ist dieser Sport aber entwicklungsfähig“, sagte Veltins-Generalbevollmächtigter Michael Huber. Dass sich die Brauerei C. & A. Veltins im Wettbewerbsumfeld deutlich über Marktniveau platzierte, beweist auch das Wachstum von 2,2% im Fassbierbereich – alle anderen Premium-Marken verbuchten bei diesem Gastronomiegebinde Verluste. Die Marke Veltins legte insgesamt mit 6,5% zu, dabei konnte das Mehrwegflaschensegment Gewinne von 7,8% verbuchen. Erfreulich entwickelte sich für die Brauerei C. & A. Veltins auch das neue Produkt Bayão, ein Fruchtweinmix mit Caipirinha-Flavour. 5,13 Mio. Füllungen konnten seit der Markteinführung im Februar abgesetzt werden. Bayão konnte aus dem Stand heraus Marktführerqualitäten im Ready-to-drink-Segment entwickeln und erreichte im Juni einen Marktanteil von 37%. Angesichts der bierfernen Warengruppe fließt das Ergebnis nicht in die Halbjahresbilanz ein.

Breites Sortenspektrum wird wunschgemäß bedient

„Während viele Anbieter sich auf das Radler-Segment beschränken, halten wir das innovative Biermixsegment für unverändert attraktiv und weiterhin entwicklungsfähig“, sagte Dr. Volker Kuhl, Geschäftsführer Marketing/Vertrieb der Brauerei C. & A. Veltins. Der „V+“-Ausstoß lag im ersten Halbjahr bei 286.030 hl – ein Zuwachs von 4,2%. Es sei davon auszugehen, dass dort innerhalb der nächsten Jahre nur noch ein halbes Dutzend wettbewerbsfähiger Marken übrig bleibt, so dass die Biermixrange von „V+“ weiterhin eine Pole-Position besitzt. Die jüngst erkennbare Renaissance von Radler werde hingegen schon bald an ihre Grenzen stoßen. Deshalb werde an der Entwicklung neuer Produktinnovationen gearbeitet.


Brauerei C. & A. Veltins setzt auf Exportgeschäft

Mit einem rasanten Wachstum hat die Brauerei C. & A. Veltins, Meschede-Grevenstein, in den ersten sechs Monaten ihr Exportgeschäft vorangetrieben, so dass dort ein Zuwachs von 6,9% zu Buche schlug. Bis Ende Juni konnte der Bierabsatz allein auf dem spanischen Festland, den Balearen und den Kanaren um 22,8% gesteigert werden. „Damit setzt sich das bereits im letzten Jahr erfolgreiche Wachstum auf gleichem Niveau fort“, bilanzierte Dr. Volker Kuhl, Geschäftsführer Marketing/Vertrieb der Privatbrauerei. Mit ihren Exportaktivitäten konnte sich die Brauerei C. & A. Veltins vom immer noch konjunkturgeschüttelten Konsumklima Spaniens abkoppeln, weil die Gastronomie in den Touristenregionen Spaniens bereits von den positiven Effekten des aktuellen Konsumklimas in Deutschland profitiert. „Der Trend hin zu qualitätsvoller Gastronomie in den Touristenregionen ist ungebrochen“, urteilte Dr. Kuhl. Vor allem die All-Inclusive-Angebote haben nach Veltins-Einschätzung ihren Zenit längst überschritten. „Es ist im Urlaub wieder mehr Individualität gefragt, so dass wir als gastronomiekompetente Biermarke an diesem Wachstum partizipieren können.“