Pressemitteilung

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01.04.2010

Jahresspende als wirkungsvolle Hilfe für „Sleep In“

25.000 Euro Spende unterstützt Notschlafstelle für junge Menschen

Jahresspende als wirkungsvolle Hilfe für „Sleep In“

Dirk Schiemann, Geschäftsführer der Brauerei C. & A. Veltins, überreichte die Spende von 25.000 Euro für das „Sleep In Stellwerk“ an Katja Barthel.

  • Förderung für sozialen Schutzraum
  • Größte Einzelspende seit Bestehen der Einrichtung


Mit ihrer Jahresspende von 25.000 Euro unterstützt die Brauerei C. & A. Veltins, Meschede-Grevenstein, 2010 das „Sleep In Stellwerk“ in Dortmund. Dirk Schiemann, Veltins-Geschäftsführer, überreichte in Grevenstein den Scheck an Katja Barthel, die die Notschlafstelle für Kinder und Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren leitet. Die Diplom-Pädagogin nahm damit die höchste Einzelspende in Empfang, die die Einrichtung bislang erhalten hat. „Mit dem Geld können wir für das „Sleep In“ langfristig die Köchin sichern, die ausschließlich über Spenden finanziert wird und für eine ausgewogene Ernährung der Jugendlichen sorgt. Das nimmt einen enormen Druck von uns“, so Barthel.

2705 Übernachtungen verzeichnete das „Sleep In“ 2008. Nacht für Nacht stellt es zwölf Betten für Mädchen und Jungen zur Verfügung, die für eine kurze Zeit den Problemen in ihren Familien oder Heimen entkommen möchten und dank des „Sleep Ins“ nicht auf der Straße übernachten müssen. Sie bekommen dort einen sicheren Schlafplatz, eine warme Mahlzeit, können ihre Kleidung waschen und vor allem auf ein offenes Ohr vertrauen: An 365 Tagen und Nächten werden die Mitarbeiter nicht müde, sich immer wieder auf neue Jugendliche und ihre Geschichten einzustellen und ihnen mit Wertschätzung und Klarheit zu begegnen. Sie helfen bei Gesprächen mit Eltern, Lehrern und Ämtern sowie bei der Wohnungs- und Arbeitssuche. „Die Möglichkeit, das „Sleep In“ als Schutzraum zu nutzen, zur Ruhe zu kommen und sich neu zu orientieren, hilft vielen Jugendlichen, sich den belastenden Situationen neu zu stellen – das ist ein Engagement, das wir unterstützen wollen“, sagt Dirk Schiemann.